Unter diesem Motto fand vom 16. bis 20. Mai 2022 in der GMS Wurmannsquick eine Projektwoche für alle Klassen von der 3. bis zur 9. Jahrgangsstufe in Kooperation mit dem HPZ statt.
Dabei ging es nicht um eine James-Bond Filmwoche, sondern um unseren persönlichen ökologischen Fußabdruck, was sich für die Schüler*innen aber keinesfalls weniger spannend darstellte. Die 7. Klasse der GMS Wurmannsquick organisierte und betreute das Projekt, bei dem jeder einzelne Schüler der verschiedenen Jahrgangsstufen durch verschiedene Fragen zur persönlichen Lebensführung in den Bereichen Ernährung, Mobilität, Konsum und Energieverbrauch seinen Lebensstil analysieren konnte. „Wie oft esse ich Wurst/Fleisch? Trinke ich Leitungswasser? Wie oft werfe ich Lebensmittel weg? Wie komme ich zur Schule?“ Mit insgesamt 32 Fragen aus der Lebenswelt der Schüler*innen konnten sie am Ende des Parcours, welcher von der Hans-Lindner-Stiftung in Arnstorf an Schulen kostenlos verliehen wird, sehen, wie viele Erden jeder Einzelne mit seinem Konsum benötigt.
Dabei stellten die meisten fest, „die Welt ist nicht genug“, und dass sie bei ihrem Lebensstil zwei oder sogar drei Erden brauchen.
Im anschließenden Unterricht überlegten die Schüler*innen, was sie machen könnten, um mit unserer einen Erde auszukommen und mit kleinen Schritten die Welt zu verbessern.

